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Fétus Fishing for Pleasure 22 März
Aarau
fetus-music.ch

Fétus

„Fétus“ schafft emotionale, rohe und experimentelle Klangkunst, welche die Grenzen zwischen Musik, Installation und Performance auflöst, für ein zugängliches und transdisziplinäres Kulturerlebenis. Dröhnende Beats und experimentelle Klänge verschmelzen zu einem tanzbaren und energetischen Elektropop. Mit Stimme, Schlagzeug, Synth und Loops machen Piero Stauffacher und Luna Fé Bigl Musik, die atmet, schwitzt, bewegt und sich vor allem weigert, angepasst zu werden. Ihre Songs taumeln zwischen Intimität und Exzess, zwischen fragiler Stille und überwältigender Wucht. „Fétus“ ist Musik, die sich nicht brav einreiht, sondern dich mitten hineinzieht. Live, nahbar und genreübergreifend.

Unsere Texte schöpfen aus persönlichem, gemeinsamem Erlebten und gesellschaftlicher Beobachtung. Wir schreiben auf Englisch und Deutsch, manchmal fragmentarisch, manchmal mantrahaft. Und manchmal sprechen wir direkt aus, was weh tut. Uns geht es um Authentizität und Originalität. Nicht darum, Erwartungen zu erfüllen, sondern unsere künstlerische Wahrheit hör- und spürbar zu machen. Damit bewegen wir uns bewusst zwischen Popkultur, Performancekunst und Clubästhetik und schaffen etwas, das so in der Schweizer Szene noch nicht selbstverständlich ist.

About US

Luna Fé Bigl, 27, absolvierte ihren Bachelor in Music Production & Performance und Gesang am Winterthurer Institut für aktuelle Musik. Sie bewegt sich im Bereich der experimentellen Klangkunst. Immersive Sound Installationen, Teddybären, welche zu Synthesizern umfunktioniert werden oder Kompositionen nur aus Chili Samples, gehören zu ihren aktuellen Werken.

Seit Herbst 2025 macht sie den Master in Contemporary Arts Practice an der Hochschule der Künste in Bern, bei welchem sie ihr Wissen im Bereich der Klangkunst und Performance vertieft.

Neben der Kunst arbeitet sie als Buchhändlerin in Aarau und als Musiklehrperson in Zug.

Piero Stauffacher, 30, ist ein Schweizer Schlagzeuger und Sänger. Aktuell ist er in Bandprojekten wie «Grisli», «Duo Pablito» oder «NAPI» tätig. Er studierte Jazz-Drums am Jazzcampus Basel und Pop/Rock am Winterthurer Institut für aktuelle Musik. Ebenfalls forscht er im Bereich der experimentellen Klangkunst. D.I.Y., transdisziplinär und im Moment. Seine jüngste Arbeit zeigt, wie aus einem Rohrbruch ein Kunstereignis werden kann, in dem selbst gewöhnliche Badezimmerutensilien zu sphärischen Instrumenten werden.

Neben der Kunst ist er Schlagzeuglehrer in Aarburg AG und engagiert sich als Vorstandsmitglied im «BADABUM-Atelier», einer Schule für kreative Musikpädagogik im Kanton Zug.

fetus-music.ch

Pressestimmen & Reviews


Fétus erschafft zukunftsorientierte Klangwelten in denen Technologie, Experimentierfreude und Emotionen verschmelzen. Ihre Musik denkt weiter, bricht Strukturen auf und sucht nach dem Sound von morgen.

– Martin Dürrenmatt; Musiker, Instructor, Mentor

Wundervolle Klänge von Fétus!

– Seich am Teich OK; Festival, St.Gallen CH

Die Kompositionen, die Grooves, Synths, Vocals strahlen eine tolle Energie aus. Das ganze Projekt ist sehr kreativ und macht grossen Spass beim Zuhören.

– Mario Hänni; Musiker, Instructor, Mentor

Klangkunst

Toystories!:

Unter dem Deckmantel «Toystories» erforscht «Fétus» die Schnittstelle von Musik und Sexualität.

Ausgangspunkt für die Klanginstallationen ist das intrinsische Interesse an den Parallelen zwischen musikalischem Erleben, sexueller Empfindung und Lust. Dabei geht es um Hinhören, Verschmelzen, Intensität, Loslassen und das Kreieren neuer Erfahrungen. Diese Gemeinsamkeiten bilden den Grundstein der experimentellen Arbeit mit Klangobjekten.

Hierbei geht es «Fétus» nicht darum, über Lebensrealitäten zu sprechen, sondern Räume zu schaffen, in denen diese selbst künstlerisch Ausdruck finden können. Dabei fliessen die Themen Sex Positivity, sexuelle Freiheit und Intimität in die künstlerische Arbeit ein, ohne plakativ im Vordergrund zu stehen.

Langfristig soll «Toystories» auch in Liveshows integriert werden können. Wie genau, steht noch in den Sternen. Ein Teil dieser Klänge fliesst bereits, kaum merklich, in die Musik ein. Subtile «Easter Eggs» bleiben für das breite Publikum verborgen und können von Kenner*innen des Projekts gefunden werden. So entstehen bereits jetzt Schnittstellen zwischen Musik und Installation.

Das Duo arbeitet für dieses Projekt mit Awareness Coaches und Mentor*innen zusammen. 

Es werden Perspektiven unterschiedlicher sexueller Orientierungen einbezogen, um die künstlerische Arbeit möglichst inklusiv und reflektiert zu gestalten.

Bei Interesse sind wir gerne für Diskussionen offen und jederzeit dankbar für konstruktive Inputs und Unterstützung.

SEXTOYS klingen GEIL!

Rohrbruch:

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